
Herzlichen Glückwunsch, Sie haben sich endlich entschieden, mit dem Rauchen aufzuhören und mit der E-Zigarette zu beginnen. Schluss mit dem morgendlichen Husten, dem Geruch von kaltem Tabak und gelben Zähnen!
Aber bevor Sie ein Dampfer-Experte werden, wissen Sie wie eine E-Zigarette funktioniert?
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Suchen Sie nicht weiter, wir werden Ihnen alles über das Funktionieren einer E-Zigarette für guten Dampfen erzählen.
E-Zigarette: Wie funktioniert das?
Das Funktionsprinzip einer E-Zigarette ist einfach und bleibt für fast alle Modelle von E-Zigaretten gleich, unabhängig von der Marke: Eleaf, Joyetech, Aspire, GeekVape oder JustFog.
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Eine E-Zigarette besteht aus 4 Elementen, von denen jedes eine sehr spezifische Rolle spielt:
1. Ein Clearomizer
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Besteht aus einem Mundstück, das „Drip Tip“ genannt wird, das es ermöglicht, den Dampf zu inhalieren.
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Beinhaltet auch den Tank und die Heizspirale.
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Hat ein Gewinde, das es Ihnen ermöglicht, den Clearomizer auf den Akku zu schrauben.
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Je nach Modell verfügt der Clearomizer über einen Luftstromregulierungsring, der „Airflow“ genannt wird.
Ihre Rolle ist entscheidend für die Dampfproduktion und das ordnungsgemäße Funktionieren der E-Zigarette. Es gibt verschiedene Modelle von Clearomizern, abhängig von Ihrem Dampferprofil und der Menge an Dampf, die Sie erzeugen möchten (Wahl des Widerstands).
2. Ein wiederaufladbarer Akku oder eine „Box“
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Liefern den Strom, ausgedrückt in Volt, der benötigt wird, um die Heizspirale zu erhitzen und das E-Liquid zu verdampfen. Es ist die Energiequelle Ihrer E-Zigarette.
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Ausgestattet mit einem Schalter, der „Switch“ genannt wird, der es ermöglicht, die Heizspirale mit Strom zu versorgen, wenn er gedrückt wird.
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Seine Kapazität wird in mAh (Milliamperestunden) angegeben. Je größer die Kapazität des Akkus ist, desto länger kann die E-Zigarette betrieben werden. Es ist daher wichtig, Ihren Tabakkonsum zu kennen, bevor Sie einen E-Zigaretten-Akku auswählen. Wenn Sie beispielsweise 1 Paket pro Tag rauchen, reicht ein 650 mAh Akku nicht aus, um den ganzen Tag zu dampfen.
Es gibt verschiedene Modelle von Akkus. Die meisten sind wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akkus. Die erfolgreichsten Akkus sind in verschiedenen Größen und Formen erhältlich und die Boxen. Sie sind rechteckig und bieten eine große Akkulaufzeit und gewährleisten einen guten Dampferkomfort.
Je nach verwendetem Clearomizer können Sie verschiedene Akkumodelle in unserem Online-Shop entdecken.
3. Ein Widerstand oder eine „Coil“
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Besteht aus einem Widerstandsdraht, der normalerweise aus Kanthal besteht. Sobald der Akku eingeschaltet ist, fließt der Strom durch den Widerstandsleiter und erhitzt ihn.
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Mit einem Silk- oder Bio-Baumwollfaden, der direkten Kontakt mit dem Widerstandsleiter hat. In E-Liquid getränkt, fördert der Docht die Verdampfung der Flüssigkeit an den Heizspiralen des Widerstands.
Daher wird durch den von der Batterie gelieferten Strom der Widerstand das E-Liquid erhitzen und die Verdampfung sicherstellen. Diese Verdampfung, gemischt mit der eingeatmeten Luft, erzeugt Dampf und verursacht das Gefühl des Rauchens beim Inhalieren.
Je nach Modell des Clearomizers kann der Widerstand oben oder unten im Tank platziert werden:
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Ein Widerstand, der am Boden in das E-Liquid eintaucht. Das Eintauchen verhindert den Geschmack eines „trockenem“ verbrannten Zuges.
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Der Widerstand oben erzeugt einen wärmeren Dampf und fördert den Schlag.
Der Widerstand ist ein Verbrauchsmaterial, das regelmäßig gewechselt werden muss. Um zu wissen, wann Sie Ihren Widerstand am besten wechseln, sollten Sie auf das Gefühl im Mund achten.
Entdecken Sie unseren Beratungstext zur Wartung des Widerstands.
4. Ein Tank oder „Reservoir“
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Er wird auch Kartusche genannt und enthält das aromatisierte E-Liquid.
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Im Allgemeinen ist der Tank transparent, um einen ständigen Blick auf das E-Liquid zu haben.
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Er kann aus Kunststoff (PET) oder Glas (Pyrex) bestehen.
Tag: E-Zigaretten-Box